Save Israel
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Gründungsverkündung des LAK Shalom Berlin / 2007

Nunmehr hat sich am 11. Juni 2007 im Karl-Liebknecht-Haus, dem Bundessitz der Partei DIE LINKE, die erste Landesstruktur dieses Bundesarbeitskreises gegründet. Auf der ersten Sitzung wurden Bjoern Tielebein und Philipp Häusler zu den Sprechern des Landesarbeitskreises gewählt. Gemeinsam sind wir der Auffassung, dass Antisemitismus immer noch fest in der Mitte der Gesellschaft verankert ist. Dies wird unter anderem in zumeist unerträglichen Verleumdungen gegen den Staat Israel und seine Politik deutlich. Dem müssen demokratische Sozialist/innen mit aller Kraft entgegenwirken und Aufklärung leisten, wo Kritik zu Verunglimpfungen des Existenzrechts Israels und Solidaritätsbekundungen zu fundamentalistischen Organisationen wie der Hamas werden. Nochmals wurden die Grundsätze des Gründungsaufrufes als gemeinsames Handlungsziel unterstrichen.

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Grundsatzerklärung BAK Shalom / 2007

Die Gründung einer Plattform gegen Antisemitismus, Antizionismus, Antiamerikanismus und regressiven Antikapitalismus innerhalb des Jugendverbandes Linksjugend [’solid] ist seit langem überfällig. Die Linke in Deutschland hat diese Themen nie als zentralen Bestandteil ihrer Gesellschaftskritik gesehen.
Die Entwicklungen der letzten Jahre, besonders nach den islamistischen Anschlägen in New York City am 11. September 2001, haben die Virulenz deutlich werden lassen, sich genau mit den Themen unseres Bundesarbeitskreises zu beschäftigen. Entgegen ihrer Selbsteinschätzung war die Linke nie gefeit vor regressivem Denken.

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Neues Deutschland, 22.1.2009: LINKE gerät in Erklärungsnot

Wer noch vor Kurzem den parteiinternen Arbeitskreis »Shalom« der LINKEN für eine zu vernachlässigende Minderheit hielt, dürfte sich mittlerweile die Augen reiben. An der Größe des Kreises hat sich nicht viel geändert, trotzdem verbreitet sich dessen Grundthese, dass Israel die Solidarität Deutschlands gebühre, welche Politik es auch betreibe, in der Partei rasant.

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